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 - Grafik Z-01: Verteilung des Zahlverhaltens nach Zahlart in allen Shops © Deutsche Card Services GmbH
 - Grafik Z-02: Verteilung des Zahlverhaltens nach Kreditkarten-Marken in allen Shops im Jahresvergleich © Deutsche Card Services GmbH
- Drei von vier E-Retail-Transaktionen werden per Kreditkarte beglichen.
- Offline-Zahlarten erhöhen Bedeutung im E-Retail.
- Maestro und giropay steigern Anteil auf jeweils das Doppelte.
- Kreditkarte behauptet in allen Herkunftsländern ihre Führungsposition.
- In Deutschland geht ein Riss durch die Käuferschaft: auf der einen Seite Kunden mit hoher Kreditkarten-Affinität, auf der anderen Seite Kunden, die noch auf klassische Zahlarten setzen.
- Konsumenten geben im E-Retail erstmals durchschnittlich mehr aus als im branchenübergreifenden E-Commerce.
- Die höchsten Warenkorbwerte werden bei Zahlung per Kreditkarte erzielt, Maestro liegt bereits auf Rang drei.
- Der generell höchste Warenkorbwert pro Kauf ist bei resteuropäischen Consumern bei Zahlung per Kreditkarte festzustellen.
- Konsumenten machen die jeweilige Zahlart auch von der Höhe des erzielten Warenkorbwertes abhängig.
- Andere Kreditkarten-Marken und Kundenkarten mit Kreditkartenfunktion verlieren an Bedeutung.
- MasterCard kommt häufiger bei hochpreisigen, Visa bei niedrigpreisigeren Warenkörben zum Einsatz.
- Der Gewinner bei den männlichen Konsumenten im europäischen E-Retail heißt giropay.
- Bei Frauen sinkt der ELV-Anteil zwar, an Bedeutung gewinnen jedoch die Offline-Zahlarten.
- Der Anteil an hochpreisigen Warenkorbwerten ab 500 Euro, den Consumer per Kreditkarte begleichen, ist sowohl bei Männern als auch Frauen höher als beispielsweise bei Zahlung per ELV.
- Die Kreditkarte dominiert inzwischen in allen 16 Bundesländern.
- Das ELV verliert durchweg an Popularität.
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