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 - A-01 Ablehnungsgründe bei Kreditkarten-Transaktionen in allen Shops © Deutsche Card Services GmbH
 - A-02 Gründe für Chargebacks bei Kreditkarten-Transaktionen in allen Shops © Deutsche Card Services GmbH
- Chargeback-Quote ist in Folge steigender Nutzerzahlen und der Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise leicht auf 0,34% gestiegen. Zahl der Betrugsfälle ist jedoch gesunken.
- Einsatz der Sicherheits-Technologie 3-D Secure senkt Chargeback-Quote um zwei Drittel.
- Chargebacks entstehen zunehmend aufgrund logistischer und formaler Mängel.
- Erhöhtes Karten-Zahlungsausfallrisiko ist besonders bei Konsumenten in UK zu beobachten.
- Steigender Warenkorbwert bedeutet fast ausnahmslos ein höheres Zahlungsausfallrisiko für den Online-Händler.
- Chargeback-Quote sinkt bei hohen Warenkorbwertgruppen im Vergleich zum Vorjahr.
- Chargeback-Quote von Visa unterschreitet den Wert von MasterCard.
- Überdurchschnittlich hohe Chargeback-Quote ist bei Zahlung per MasterCard in UK-Shops zu beobachten.
- Sicherheitstechnologie 3-D Secure senkt Karten-Zahlungsausfallrisiko sowohl bei MasterCard als auch bei Visa erheblich.
- Nur bei Männern besteht eine Diskrepanz der Chargeback-Quoten zwischen den beiden Kreditkartenmarken Visa und MasterCard, bei Frauen sind die Werte praktisch identisch.
- Bei Männern besteht für europäische E-Commerce-Anbieter ein höheres Zahlungsausfallrisiko als bei Frauen, sowohl bei Zahlung per Karte als auch per ELV.
- Rücklastschrift-Quote ist weiter gesunken und hat sich weitgehend auf ein Niveau knapp unterhalb der 3%-Hürde eingependelt.
- Bei ELV liegen die niedrigsten Zahlungsausfallrisiken bei den Warenkorbwertgruppen unter zehn Euro und über 500 Euro.
- Der Geschlechter-Unterschied bei der Chargeback- ist deutlich geringer als bei der Rücklastschrift-Quote.
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