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 - Grafik A-01: Ablehnungsgründe bei Karten-Transaktionen in allen Shops © Deutsche Card Services GmbH
 - Grafik A-02: Gründe für Chargebacks bei Karten-Transaktionen in allen Shops © Deutsche Card Services GmbH
- Chargeback-Quote im E-Retail unterbietet aktuelles Rekordtief des gesamten E-Commerce noch einmal.
- Der Einsatz der Sicherheitstechnologie 3-D Secure verringert die allgemeine Chargeback-Quote in Höhe von 0,25% noch weiter, und zwar auf 0,10%.
- Gesunkene Chargeback-Quote basiert vor allem auf erhöhten Sicherheitsmaßnahmen der E-Retail-Anbieter bei Warenkorbwertgruppen ab 100 Euro.
- Gesunkene Chargeback-Quote muss nicht zwangsläufig zu mehr abgelehnten Karten-Transaktionen und damit zu Umsatzeinbußen führen.
- Zahl der Kaufvorgänge, die aufgrund eines Manipulationsverdachts abgelehnt werden, sinkt.
- ELV-Zahlungsausfallrisiko steigt dramatisch im Hochpreis-Bereich.
- Die Zahl der Betrugsversuche im ELV steigt.
- Kunden aus Deutschland und Nicht-Europa verfügen im E-Retail über eine geringere Chargeback-Quote als im gesamten E-Commerce.
- Viele Händler offenbaren Optimierungsbedarf in puncto Betrugsabwehr.
- Frauen betrügen im Online-Warenhandel weniger als Männer.
- Auch im ELV ist bei weiblichen Konsumenten ein geringeres Zahlungsausfallrisiko als bei männlichen zu beobachten.
- Die höchste Chargeback-Quote liegt mit 0,34% bei Konsumenten aus Bremen vor.
- Eine dramatische Entwicklung ergibt sich bei Bewohnern Berlins: Hier deutet sich eine überdurchschnittlich hohe Zahl gelungener Betrugsversuche bei Kartenzahlungen an.
- Die Bewohner Hessens geben ein bundesweit positives Beispiel mit sehr niedriger Chargeback-, der höchsten Erfolgs- und einer sehr niedrigen Rücklastschrift-Quote.
- In Mönchengladbach/Neuss/Viersen/Erkelenz (PLZ 41) sowie Nürnberg/Fürth/Schwaig bei Nürnberg/Zirndorf (PLZ 90) steigt das ELV-Zahlungsausfallrisiko seit dem Vorjahr überdurchschnittlich an.
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