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 - K-02 Verteilung der Kaufvorgänge deutscher Consumer in allen Shops im Jahresvergleich © Deutsche Card Services GmbH
 - K-03 Rangliste Kaufaktivität resteuropäscher Consumer-Länder in allen Shops © Deutsche Card Services GmbH
- Sprachhürde deutscher Shops ist für einen Großteil internationaler Kunden offenbar zu hoch.
- Für nicht-europäische Kunden sind Shops aus UK deutlich attraktiver als aus Deutschland.
- Spanien ist nun hinter Deutschland und Großbritannien zur drittstärksten europäischen E-Commerce-Nation aufgestiegen.
- Bandbreite zwischen dem kaufstärksten und –schwächsten Monat ist gesunken.
- Für europäische Online-Händler ergibt sich eine gleichmäßigere Umsatzverteilung über das Jahr gerechnet.
- Der Dezember bleibt dank des Weihnachtsgeschäfts kaufstärkster Monat.
- Der Montag ist der populärste Wochentag im europäischen E-Commerce (Vorjahr: Dienstag).
- Nationale Besonderheit: Deutsche sind sonntags überdurchschnittlich häufig auf Online-Schnäppchenjagd.
- Höchste Kaufaktivität in den E-Commerce-Hochburgen Deutschland und UK liegt nun zwischen 20 und 22 Uhr (Vorjahr zwischen 16 und 18 Uhr).
- Kern-Arbeitszeit zwischen 8 und 18 Uhr bleibt mit Anteil über 50% sehr attraktiv, Anteil ist jedoch konstant geblieben.
- Durchschnittlicher Warenkorbwert ist nach Vorjahres-Rekordhoch auf 65,35 Euro gesunken.
- Vor allem deutsche Online-Shopper zeigen sich in Krisenzeiten eher zurückhaltend und vorsichtig.
- Frauen holen im europäischen E-Commerce deutlich auf, kommen erstmals seit 2004 auf einen Anteil von über 40%.
- In Deutschland sind Frauen jetzt schon im E-Commerce kaufaktiver als Männer.
- Der durchschnittlich erzielte Warenkorbwert pro Kauf ist bei Frauen im Allgemeinen höher als bei Männern (Ausnahme: Deutschland).
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